Hypnose für Olympia?

Es gibt bei der Olympiade in Peking einen Ausnahmeathleten, der bislang acht Goldmedaillen geholt hat: Michael Phelps. Damit hat er sogar seinen Landsmann Mark Spitz überholt, der 1972 in München sieben Mal Gold geholt hat. Soweit so gut, aber was hat das alles mit Hypnose oder Selbsthypnose zu tun?
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Studie: Hypnose aktiviert Gehirnregionen

In der Studie wird gezeigt, dass durch Hypnose Gehirnregionen aktiviert werden, die für das Wiedererlangen von Erinnerungen nach Gedächtnisverlust verantwortlich sind.

In einem der letzten Blogposts wurde demonstriert, wie es mit Hilfe der Hypnose möglich ist, Gedächtnisinhalte zu blockieren oder auch zu aktivieren und somit lange Vergessenes wieder zu erinnern. Es lassen sich sogar Worte ins Bewusstsein rufen, die gesprochen wurden, als die betroffene Person ohnmächtig oder in Narkose war. Dieses Phänomen ist seit langer Zeit bekannt. Jetzt haben israelische Forscher die Gehirnregionen identifiziert, die am Wiedererlangen der Erinnerung nach einem kurzzeitigen Verlust des Gedächtnisses beteiligt sind.
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Gedächtnis-Aktivierung mit Hypnose

Mit Hilfe der Hypnose ist es möglich, alle Funktionen des Körpers zu beeinflussen, so auch das Gedächtnis.
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Ist der Mensch zu 95 % ein ferngesteuerter „Roboter“?

Wir Menschen behaupten von uns, vernunftbegabte Wesen zu sein, die bewusst darüber entscheiden, was sie sagen, denken und tun. Die Realität sieht aber anders aus, als wir glauben.
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Seelische Schönheitschirurgie – Schönheit, die von innen kommt

In einem anderen Blogpost berichtete ich über einen Trend der zeigt, dass kosmetische Chirurgie immer häufiger vom „Ottonormalverbraucher“ in Anspruch genommen wird, um reale oder vermeintliche Makel des Körpers zu korrigieren. Ein sehr gefährlicher Trend, wie ich finde.
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Tiefenhypnose – die wahre Kraft der Hypnose

Es wird immer wieder die Frage gestellt, wie tief muss eine Hypnose sein, um therapeutisch wirksam zu sein. Die Antwort lautet, dass man prinzipiell auch mit leichten Trancezuständen positive therapeutische Veränderungen erzielen kann.
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Süße Sünde ohne Reue – von Zuckersucht und gesunder Schokolade

Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Familie und der Besinnlichkeit, Weihnachten ist auch die Zeit des Essens, des Naschens und der zusätzlichen Pfunde.
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Existenz des Passivraucherbeins belegt

Rauchen und Passivrauchen begünstigt nicht nur Schlaganfälle und Herzinfarkte, sondern auch das Raucherbein. Eine Studie zeigt jetzt erstmals, dass auch das Risiko einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (Passivraucherbein) erhöht ist. Es kommt durch das Rauchen und den Kontakt zum Zigarettenqualm, also nicht nur zu einer Schädigung der Herzkranzgefäße, sondern auch zu einer Schädigung der Arterien in den Beinen. Mit dieser Studie ist gewissermaßen auch die Existenz des Passivraucherbeins belegt. Die Studie wurde an 1.209 selbst nicht rauchenden Frauen (60 Jahre oder älter) aus Peking durchgeführt. Etwa vierzig Prozent waren jedoch zuhause (87 Prozent) oder am Arbeitsplatz (13 Prozent) Zigarettenrauch ausgesetzt.
Es ließ sich nachweisen, dass das Erkrankungsrisiko umso höher, je mehr Zigaretten der Ehepartner oder die Arbeitskollegen geraucht hatten und je länger die Frauen dem Zigarrettenrauch ausgesetzt pro Tag waren. Eine Querschnittsstudie in Circulation (2008, doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.108.784801), zitiert © rme/aerzteblatt.de ade.
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