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Selbstheilungskräfte stärken nach der Krebs-OP

Februar 4, 2014
PreetzRedakteur

Auch 3 Jahre nach der Entfernung eines Tumors erinnern regelmäßige Kontrollbesuche den Patienten an die Schockdiagnose Krebs. Aber wie kommt es dazu, dass das traumatische Ereignis noch so viele Jahre auf die Betroffenen nachwirkt? Ärzte nennen diese Phase „wait and see“. Obwohl der Tumor entfernt wurde, dauert der Nachruf der Krankheit bis zu fünf Jahre. In dieser Zeit gelten die Betroffenen nicht als gesund. Mediziner sprechen weiterhin von „Krebspatienten“. Die Angst, nicht endgültig vom Krebs geheilt zu sein und einen Rückfall zu erleben, ist sehr groß. Nicht selten leiden Betroffene in der „wait and see“-Phase an Schlafstörungen, weil das Kreisen der Gedanken um eine Wiederkehr des Krebses ihnen den Schlaf raubt. Die seelische Last kann das Immunsystem so sehr strapazieren, dass sie den Tropfen bedeuten können, der das Fass erneut zum überlaufen bringt. Darum ist es wichtig, das Immunsystem in dieser Phase zu entlasten.

Stärken der Selbstheilungskräfte durch Selbsthypnose

Stärken Sie Ihre Selbstheilungskräfte durch Selbsthypnose und das Vermindern der belastenden Angst. Die Selbsthypnose ist in der Heilungsphase gleich mehrfach von Nutzen: Sie lernen Körper und Geist auf Knopfdruck zu entspannen und damit Ihre Einschlafstörungen schnell zu überwinden. Körperliche Prozesse werden positiv beeinflusst und Erkrankungen können schneller oder überhaupt erst überwunden werden. Selbsthypnose hilft Ihnen nicht nur gesünder zu werden, sondern auch glücklicher und angstfreier. Wer in der „wait and see“-Phase seine Ängste vermindert, lebt sehr viel leichter und freier. Die Entlastung von Psyche und Immunsystem kann bewirken, dass das Zünglein an der Waage wieder in Richtung Heilung ausschlägt.

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