Ängste, Angststörungen

Die größten Ängste der Deutschen

Angst ist ein besonders starkes Gefühl, vielleicht sogar das stärkste Gefühl, das wir kennen. Eigentlich verbinden wir immer etwas Negatives damit, doch oftmals kann Angst auch dazu führen, dass wir uns besser konzentrieren können oder kreativer sind. Darüber hinaus ist Angst auch absolut sinnvoll und notwendig, denn sie sichert unser Überleben. Haben wir Angst, so wird ein Prozess in Gang gesetzt, der uns dazu in die Lage versetzt, blitzschnell zu reagieren. Blutdruck und Herzschlag beschleunigen sich, Adrenalin wird ausgeschüttet und unsere Sinne geschärft. Gäbe es keine Angst, würden wir Gefahren nicht erkennen und uns immer wieder Situationen aussetzen, die erhebliche Konsequenzen für uns und unser Leben hätten.

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Angst vor dem Autofahren – da steckt eine Phobie dahinter

Es ist bekannt, dass viele Menschen unter Flugängsten leiden. Es ist jedoch nicht bekannt, dass es sehr viele Menschen gibt, die Panik davor haben, ein Auto zu fahren, obwohl sie einen Führerschein besitzen. Diese Menschen bekennen sich selten zu ihrer Angst. Die betroffenen Menschen erleben starke Ängste und auch Panikattacken, wenn sie mit dem Auto fahren.
Verkehrswissenschaftler bezeichnen die Hemmung ins Auto zu steigen, obwohl jemand per Führerschein dazu berechtigt wäre als „Fahrverzicht“. Genaue Untersuchungen, wie viele Menschen unter dieser Angststörung leiden, gibt es nicht. Die Dunkelziffer dürfte jedoch sehr hoch liegen. Manche Fahrschullehrer schätzen, dass etwa 30% aller Frauen ab 25 Jahren nicht Autofahren, obwohl sie es dürften. Männer sind ebenfalls betroffen, doch auch sie gehen mit ihrem Problem nicht an die Öffentlichkeit. Weiterlesen

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Angstentstehung durch Konditionierung – Der CN-Tower in Toronto

Bis auf wenige angeborene Ängste sind Kinder relativ angstfrei. Viele der Ängste, die wir mit uns herumtragen werden im Laufe des Lebens erworben. Einer der Lernmechanismen, die hier eine Rolle Spielen ist die Konditionierung, das heißt die Verknüpfung eines oder mehrerer Umgebungsreize mit einem Gefühl oder einer körperlichen Reaktion. Viele Phobien entstehen auf diese Weise, insbesondere Angst vor Spinnen, Hunden, Schlangen oder auch Höhenangst.

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Die Angst, allein zu sein (Autophobie)

Die Angst, allein zu sein, ist ein Phänomen, dass zunehmend das Leben vieler Menschen belastet. Wir Menschen sind soziale Wesen und gern in Gesellschaft, brauchen aber auch hin und wieder etwas Zeit und Ruhe für uns selbst. Es gibt jedoch auch viele Menschen mit Angst, allein zu sein. Dieses Phänomen reicht von Unwohlgefühl bis hin zu panischer Angst. Wenn die Angst, allein zu sein, ein krankhaftes Ausmaß annimmt, spricht man von „Autophobie“. Diese psychische Störung tritt in verschiedenen Formen auf und bedeutet für die Betroffenen sehr viel Leid und eine starke Minderung ihrer Lebensqualität.

„Stress- und angstfrei studieren – Mit Leichtigkeit zum Erfolg”

Wenn Sie verstehen wollen, welche Mechanismen Ihren Lebenserfolg beeinträchtigen, was Sie dagegen tun können und sich davon überzeugen wollen, dass das Lösen der Erfolgs-Handbremse mitunter ganz schnell und mühelos gelingen kann, dann lesen Sie diesen Artikel und / oder schauen sich die Videos an: Weiterlesen