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Studie: Schlaftabletten erhöhen das Demenzrisiko

Mal eben zur Tablette greifen – das macht jeder hin und wieder. Wissenschaftler aus Frankreich haben nun in einer Studie festgestellt, dass die Einnahme von Schlaftabletten das Demenzrisiko um 50% erhöht. Weiterlesen

Tiefschlaf um 80% verlängern – mit Hypnose

Schlafmittel führen nicht wie erwünscht zu einem erholsameren Schlaf. Sie verhindern oft nur das Wachliegen. Die wohl beste nichtmedikamentöse Methode gegen Schlafstörungen ist die Hypnose bzw. die Selbsthypnose. Sie hat sich bereits für viele Tausende gequälte „Wachlieger“ bewährt. Eine Studie zeigt nun, wie einfach und wirksam ein paar einfache Suggestionen sind, die auch Sie sich geben könnten, um besser, tiefer und erholsamer zu schlafen.

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Hilfe für Schlafstörungen bei Senioren

Rund 25 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter Schlafstörungen. Während jüngere Menschen in aller Regel einen besseren Schlaf haben, leiden rund 40 Prozent der 50- bis 80-Jährigen unter Schlafstörungen1. Senioren haben kürzere, flachere Tiefschlafphasen und erwachen häufiger als jüngere Menschen. Mehrmaliges Erwachen in der Nacht ist für viele normal. Die Folgen der Schlafstörungen sind Dauermüdigkeit, erhöhter Stresslevel, verminderte Leistungsfähigkeit, Erschöpfung und auch Antriebslosigkeit bis hin zur Depression. Weiterlesen

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Vier einfache Einschlaftipps können Schlafstörungen vollständig beseitigen

Oft greifen sie in ihrer Not zu Schlaftabletten. Wie in einem anderen Post beschrieben, erhöht aber bereits die gelegentliche Einnahme von Schlafmittel das Sterbe- und auch das Krebsrisiko. Diese Wirkung war schon bei weniger als 18 Dosen im Jahr nachweisbar. Eine der besten und vielleicht sogar die beste Methode zur Überwindung von Schlafstörungen – und das ganz ohne Nebenwirkung – ist die Hypnosetherapie. Doch Medikamente und auch Hypnose sind längst nicht in jedem Fall von Schlafstörungen erforderlich. Weiterlesen

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Schlaftabletten-Konsumenten riskieren früheren Tod

Etwa jeder Vierte leidet unter Schlafstörungen. Viele Betroffene greifen deshalb zu Schlafmitteln, meist in Form von Schlaftabletten. Allein in den USA nahmen den Autoren der Studie zufolge fünf bis zehn Prozent der Erwachsenen im Jahr 2010 Schlaftabletten ein. Doch das ist nicht ganz ungefährlich, wie eine neue Studie zeigt, die im „British Medical Journal“ (BMJ) veröffentlicht wurde. (1)

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