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Dr. Norbert Preetz

Hypnose

Inhalt:

Was ist Hypnose?

Hypnose steht für veränderte Bewusstseinszustände, wie sie schon seit Jahrtausenden in Meditationen, Yoga oder bei schamanistischen Riten weltweit praktiziert wurden. Die Heilung durch Trance ist die älteste und natürlichste ganzheitliche Heilweise überhaupt und wurde schon 2000 v.Chr. urkundlich belegt.

Wie funktioniert Hypnose?

Das griechische Wort „hypnos“ bedeutet zwar „Schlaf“, aber beim Hypnotisieren geht es vielmehr um einen Zustand zwischen Schlaf- und Wachbewusstsein, den Zustand der hypnotischen Trance.

Mit den entsprechenden Hypnosetechniken der Hypnotherapie werden die Klienten in die sogenannte „hypnotische Trance“ versetzt. In diesem entspannten und angstfreien Zustand werden Körper, Geist und Seele beruhigt und harmonisiert.

Während der Hypnotisand nun die Atmung verlangsamt, Stresshormone und Muskeltonus reduziert, kann der Hypnotiseur mit der eigentlichen Hypnotherapie beginnen. Je nach Zielsetzung werden innere Konflikte gelöst, traumatische Erlebnisse verarbeitet und daraus resultierende belastende Gefühle und einschränkende Glaubenssätze durch positive Gefühle und Grundüberzeugungen ersetzt.

Wie wirkt Hypnose?

Hypnose ermöglicht es, als eine ganzheitliche Behandlungsmethode, emotionale Krankheitsursachen zu erkennen und zu behandeln. Hypnose wirkt auf mehreren Ebenen:

Körperliche Ebene

Über die Hypnose können alle organischen Vorgänge im menschlichen Körper (Magen- Darmtätigkeit, Herzfunktion, Blutdruck, Hormonsystem etc.) positiv beeinflusst werden. Bei Schmerzzuständen wirkt Hypnose häufig stärker als Medikamente und hat zusätzlich den großen Vorteil, dass dabei keine schädigenden Nebenwirkungen auftreten. Auch die Selbsthypnose kann zur Schmerzbekämpfung eingesetzt werden.

Emotionale und geistige Ebene

Der entscheidende Erfolg der Hypnotherapie liegt im direkten Zugang zum Unterbewusstsein. Bei diesem ganzheitlichen und natürlichen Behandlungsansatz macht also die Trance Hypnose so effektiv und erfolgreich. Mittels direkter Methoden gelangt man ohne Umwege zu verdrängten oder vergessenen Erlebnissen, Emotionen und Konflikten, die den Krankheitssymptomen zugrunde liegen. Belastende Gefühle wie Angst, Einsamkeit, Wut, Hass, Wertlosigkeitsgefühle etc. können in der Hypnose neutralisiert und durch positive Gefühle ersetzt werden.

Hypnose arbeitet also mit und für Körper, Geist und Seele. Während der hypnotische Behandlung werden die emotionalen Ursachen ausfindig gemacht und bearbeitet. Des Weiteren werden die körpereigenen Selbstheilungsmechanismen aktiviert und der Heilungsprozess auf natürlichem Wege beschleunigt. Ein weiterer Vorteil liegt in der guten Kombinationsmöglichkeit mit anderen therapeutischen Verfahren. Wenn man einmal die Selbsthypnose erlernt hat, kann man diese nach einer hypnotischen Behandlung auch nutzen, um selbstständig weiter an einer Verbesserung zu arbeiten.

Was macht Hypnose mit einem?

Die Kraft der Hypnose ist eine nicht zu unterschätzende. Sie kann Blutdruck und Pulsschlag senken, das Immunsystem stimulieren und die Gehirnströme beeinflussen.

Was ist Hypnose wirklich?

Wenn Menschen Hypnose anwenden, versetzen sie sich selbst oder andere in einen anderen Bewusstseinszustand, der mit physischen und psychischen Veränderungen einhergeht.

Wie viel kostet ein Hypnotiseur?

Eine psychotherapeutische Hypnosebehandlung kostet etwa € 80,- bis 120,- pro 50 Minuten. Eine zahnärztliche Hypnose kann zwischen € 80,- und 150,- kosten, abhängig von der Dauer der einzelnen Sitzungen und Ihrem Standort.

Kann Hypnose bei Angst helfen?

Hypnose hat sich als sehr effektiv bei der Reduzierung von Schmerzen, Ängsten und Depressionen erwiesen. Sie wird auch häufig bei Zahnbehandlungen, in der Geburtshilfe und nach Operationen eingesetzt.

Wie funktioniert Trance?

In der Trance nehmen innere Bilder, Erinnerungen und Gefühle intensiver wahr. Die hypnotisierte Person soll sich zum Beispiel an ihrem persönlichen Wohlfühlort vorstellen, oder ihre ersten Schritte noch einmal erleben.

Wie wirkt Hypnose beim Abnehmen?

Hypnose ist ein mächtiges Werkzeug, das Menschen helfen kann, ihr Leben zum Besseren zu verändern. Es geht darum, ungesunde Verhaltensmuster zu durchbrechen und sie durch neue, gesunde Gewohnheiten zu ersetzen.

Was ist der Unterschied zwischen Hypnose und Trance?

Hypnose ist ein Zustand der Entspannung. Wenn Sie hypnotisiert sind, befinden Sie sich in einem tiefen, entspannten Zustand. Ihr bewusster Verstand sollte ausgeschaltet sein, während Ihr Unterbewusstsein empfänglicher für Suggestionen ist.

Wie wirkt Hypnose gegen Rauchen?

Sie sind der Überzeugung, dass Sie es „eigentlich“ ohne Hilfsmittel schaffen müssten, mit dem Rauchen aufzuhören? Dann geben Ihnen in der Praxis erfahrene Hypnotiseure grundsätzlich recht. Nur Sie selbst können mit dem Rauchen aufhören. Nichts und niemand kann Ihnen diesen Entschluss abnehmen, auch keine Hypnosepraxis mit hoher Erfolgsquote. In der Hypnose befinden Sie sich in einem tiefen Trance-Zustand. In diesem ist es möglich die wahren Gründe für ihr Rauchverhalten herauszufinden. Danach können die negativen Glaubenssätze durch positive ersetzt werden. Somit können dadurch die schädlichen Überzeugungen, welche zum Rauchverhalten führen, aufgelöst werden.

Kann ich mich selbst hypnotisieren?

Es ist möglich sich selbst zu hypnotisieren. Diese Art der Hypnose nennt man Selbsthypnose. Sie können diese einfach erlernen. Mit Hilfe der Selbsthypnose können Sie sich positive, gesundheitsfördernde Suggestionen geben.

Was ist Selbsthypnose?

In der Hypnose oder Hypnotherapie nutzen wir einen Zustand der Tiefenentspannung, in dem Menschen besonders zugänglich für Suggestionen sind. Während einer Fremdhypnose leitet der Therapeut diesen Zustand ein und vermittelt Ihnen die Suggestionen, an und mit denen Sie arbeiten wollen. Für die Selbsthypnose erlernen Sie Techniken, wie Sie selbst mit einfachen Mitteln Ihr Unterbewusstsein in Trance versetzen können, um mit eigenen Suggestionen zu arbeiten.

Suggestionen sind kurze Botschaften, die Sie Ihrem Unterbewussten in der Trance vermitteln, also beispielsweise Sätze wie:

  • Ich bin vollständig einverstanden mit mir, ich akzeptiere mich, so wie ich bin.
  • Ich trinke eine Tasse Kaffee und bin frei von dem Verlangen, zu rauchen.
  • Ich habe für die Prüfung alles Wichtige gelernt und sehe ihr gelassen entgegen.

Mithilfe der Suggestionen nehmen Sie jenen Zustand, den Sie erreichen wollen, innerlich bereits vorweg. Mag Ihr innerer Kritiker dann ruhig weiterhin behaupten, dass Sie Ihr Ziel niemals erreichen können. Sobald Sie durch die Hypnotherapie in der Lage sind, zu fühlen, was Ihnen alles möglich ist, wird seine Stimme Sie nicht mehr erreichen können.

Was ist eine Angsterkrankung?

Der menschliche Geist ist enorm kreativ darin, Angststörungen und Phobien zu erzeugen: Angst um die eigene Existenz, Agoraphobie (Platzangst), Angst vor dem Zahnarzt, Angst am Telefon oder vor Gruppen zu sprechen und schierer Angst vor der Angst! Angststörungen und -zustände fühlen sich nicht nur schrecklich an. Sie zerstören auch Ihre Lebensqualität, Ihre Beziehungen und blockieren Glück und Erfolg. Die Therapie mit Hypnose bietet einen Weg aus der Spirale der Angst.

Denn das ist die gute Nachricht daran: wenn unser Geist so starke Angst erschaffen kann, dann kann er sie auch wieder auflösen. Die mit analytischer Hypnosetherapie durchgeführte Therapie gegen Angst ist dabei eine besonders effektive und schnelle Methode. Denn in tiefer Hypnose öffnet sich der Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein – zur Quelle all Ihrer Gedanken und Gefühle. Und so auch zur Ursache und zum Auslöser Ihrer Angststörung – der Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Angsttherapie. Die Ergebnisse sind unmittelbar überprüfbar. Menschen, die unter Angstzuständen leiden, haben Angst vor Dingen, die andere Menschen nicht beängstigend finden. Sie können körperliche Anzeichen für ihre Angst haben, wie z. B. Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Kurzatmigkeit und Schwindelgefühl.

Wie nennt man den Zustand wenn man das Haus nicht mehr verlassen darf?

Der Begriff „Agoraphobie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet in wortwörtlicher Übersetzung Furcht (phóbos) vor dem Markt (agorá). Ersetzen wir den Begriff „Markt“ durch „öffentliche, weiträumige oder gut besuchte Plätze“, kommen wir dem Phänomen der Agoraphobie näher: Denn darunter lässt sich eine Angststörung verstehen, die an bestimmte Plätze, Orte oder Situationen gebunden sind.

Das Besondere an diesen Räumen oder Situationen ist, dass der Agoraphobiker fürchtet, dort

  • nicht schnell genug entkommen zu können, falls eine bedrohliche Situation eintritt, oder
  • durch sein Verhalten Aufmerksamkeit zu erregen.

Die Psychotherapie unterscheidet die Agoraphobie klar von der Klaustrophobie. Während der Agoraphobiker eher die Weite und Unübersichtlichkeit eines Platzes fürchtet (Markt), den es zu überqueren gilt, ängstigt sich der Klaustrophobiker vor engen, geschlossenen Räumen, die ihn zu erdrücken scheinen.

Was ist eine generalisierte Angst?

Patienten mit einer generalisierten Angststörung haben ein generell erhöhtes Angstniveau und leben in einem permanenten Zustand der Angst. Oft sind es diffuse Ängste ohne konkreten Anlass. Sie erleben ihre Sorgen und Ängste als unkontrollierbar und fühlen sich ihnen ausgeliefert. Die Sorgen reihen aneinander wie die Perlen einer Kette und ergreifen vom Denken und Fühlen und von der Befindlichkeit der Betroffenen Besitz. Sie verselbstständigen sich und werden unverhältnismäßig stark.

Menschen mit generalisierter Angststörung grübeln ständig und leben in einem Zustand permanenter Sorgen und in einer ängstlichen Erwartungshaltung. Ihre ständigen negativen Gedanken, ihre unbegründeten Sorgen und Befürchtungen und ihr exzessives Grübeln drehen sich insbesondere darum, dass sie selbst oder jemand aus ihrer Familie lebensbedrohlich erkrankt sein könnte.

Was ist ein hypnotisches Magenband?

Bei Magenbändern wird der Person etwas eingesetzt, das sie schneller satt fühlen lässt. Die Hypnose versetzt die Menschen in einen Zustand, in dem sie glauben, dass sie das Magenband eingesetzt bekommen haben.

Was ist der Unterschied zwischen Hypnose und Meditation?

Das Interesse an der Meditation wuchs im Westen enorm, nachdem zahlreiche Studien den Nutzen der Meditation für Körper, Geist und Seele eindrucksvoll belegten. Weltweit meditieren täglich viele Millionen Menschen. Auch Berufstätige und selbst gestresste Manager finden trotz ihres vollgepackten Terminkalenders Zeit für die Meditation. Die Hauptgründe sind Stressbewältigung, Selbstverwirklichung, spirituelle Entwicklung, Entwicklung von Intuition und Kreativität aber auch persönliches Wachstum und Linderung von körperlichen und psychischen Problemen. Interesse an Esoterik, spirituellem Mitgefühl, Buddhismus Meditation und die Nachfrage nach Yoga retreats im Jahr 2018 boomt. Der Bedarf der modernen westlichen Welt an tibetischen Klangschalen, Duftkerzen, Räucherstäbchen und Meditationsübungen auch. Weltweit praktizieren Menschen unterschiedlicher Kulturen und Weltanschauungen verschiedene Meditationsformen und wollen entspannen – entsprechend viele Achtsamkeitsübungen existieren auch. Selbsthypnose ist eine Methode, von der jeder Meditierende enorm profitieren kann, weil sie ermöglicht, innerhalb kürzester Zeit in tiefe Entspannungszustände zu gelangen, die Meditierende – wenn überhaupt – nur selten und dann auch erst gegen Mitte oder Ende der Meditation erreichen. Es gibt aber auch mentale Blockaden, die das Meditieren erschweren und beispielsweise durch ständiges Grübeln den Erfolg der Meditation beeinträchtigen.

Was ist eine Autosuggestion?

Autogenes Training ist eine Entspannungstechnik, durch die ein Mensch mit Hilfe von Autosuggestion eine innere Entspannung erreichen kann. Das Ziel dieser Entspannung sind innere Ruhe, Beeinflussung der Körperfunktionen und des Unterbewusstseins. Hierdurch können zum Beispiel die Gedächtnisleitung und die Leistungsfähigkeit gesteigert sowie Beschwerden und Erkrankungen gelindert werden. Das Autogene Training hat sich seit fast 100 Jahren in allen Bereichen der Medizin bewährt.

Autosuggestion als Hilfsmittel

Während der Autosuggestion begibt sich die Person in einen Zustand, den man als eine Mischung aus Meditation und Selbsthypnose beschreiben kann. In diesem hypnotischen Zustand wird ein bestimmter positiver Gedanke mehrfach formelhaft wiederholt. Dadurch können das Unterbewusstsein und auch körperliche Heilungsvorgänge positiv beeinflusst werden. Durch eine geistige Visualisierung in Kombination mit Entspannungstechniken kann die Wirksamkeit dieser Methode noch verstärkt werden. Je häufiger dieser Vorgang wiederholt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Autosuggestion nachhaltig funktioniert.

Müssen Suggestionen immer positiv sein?

Auch wenn ich prinzipiell in Hypnosen positive Formulierungen bevorzuge, verwende ich (wie auch in den Video-Demonstrationen auf meiner Webseite ersichtlich) immer wieder auch negative Suggestionen, beispielsweise bei Formulierungen wie:

„Ihre Augen sind fest geschlossen und lassen sich nicht öffnen.“

„Ihr Arm lässt sich nicht beugen“.

„Ihre Arme bewegen sich nun völlig selbstständig und es ist Ihnen nicht möglich, sie anzuhalten.“

Wie man in Hypnosedemonstrationen unzweifelhaft nachweisen kann, werden negative Suggestionen – eine entsprechende Hypnosetiefe vorausgesetzt – sehr zuverlässig vom Unterbewusstsein ausgeführt. Negative Suggestionen werden also vom Unterbewusstsein sehr wohl verstanden, obwohl Negationen wie „kein“ oder „nicht“ verwendet wurden. Die oben genannte Behauptung kann also in das Archiv der Mythen verbannt werden, dorthin, wo sie hingehört.

Statt des generellen „Verbotes für negative Suggestionen“ halte ich die Empfehlung für angemessener, dass Suggestionen PRINZIPIELL positiv formuliert werden sollten. Also wann immer es möglich ist, sollte das gewünschte Ziel benannt werden und nicht das „zu überwindende Problem“.

Anstelle von „Ich bekomme keine Angst, wenn ich einen Hund sehe“ suggerieren Sie sich also:

„Wenn ich einen Hund sehe, bleibe ich ganz ruhig, gelassen und entspannt. Hunde sind ganz gleichgültig“. Bevorzugen Sie „Ich bin vollkommen ruhig und gelassen“ der Formulierung „Ich bin nicht hektisch, angespannt und getrieben“.

Wenn dies einmal nicht möglich sein sollte, und Sie keine andere passende positive Formulierung finden, dürfen Sie durchaus auch eine Negation „riskieren“. Die Praxis wird Ihnen zeigen, ob diese Formulierung als Suggestion erfolgreich war.

Der reiche Erfahrungsschatz Autogenen Trainings lehrt auch, dass es durchaus Suggestionen gibt, die Negationen enthalten und bei vielen Menschen stärker wirken, als eine positive Suggestion. Auch die Suggestion „Rauchen ist vollkommen gleichgültig“ fokussiert das Problemverhalten, hat sich aber in der Praxis sehr bewährt. Selbst die Suggestion „Ich rauche zu keiner Zeit, an keinem Ort und unter keinen Umständen“ hat sich in der Praxis sehr bewährt.

Warum ist Verhaltensänderung durch Hypnose möglich?

Möglich ist dies, weil unser Verhalten und unsere inneren Überzeugungen zu erheblichen Anteilen erlernt sind. Das Traurige daran ist, dass die meisten Menschen sich gut an alle negativen Aussagen erinnern, die sie jemals über sich gehört haben. Vielen wurden bestimmte negative Sätze schon von klein auf mitgegeben, also beispielsweise:

  • Das schaffst du sowieso nicht!
  • Dafür bist du zu dumm, zu ungeschickt, zu klein, zu dick, zu dünn …
  • Das ist nichts für dich.

Aber auch Botschaften, die wir unbewusst aufgenommen haben, können unser Verhalten dauerhaft prägen, sodass wir letztlich gegen uns selbst arbeiten. Hinzu kommen Ängste, die wir gespürt, aber niemals bewusst wahrgenommen und dennoch internalisiert haben; negative Erfahrungen, die sich, wie ein Schmerz, der nicht mehr weichen will, in unseren Körper eingegraben haben.

In der Hypnotherapie lernen Sie, die Ursachen für Ihre negativen Erwartungen und Überzeugungen ausfindig zu machen. Liegen bereits schwerwiegende Erkrankungen vor, sollten Sie daher die Fremdhypnose der Selbsthypnose vorziehen.

Geht es lediglich darum, bestimmte Verhaltensweisen zu ändern oder sich selbst „auf die Schliche“ zu kommen, ist die Selbsthypnose ein hervorragendes Instrument dafür. Statt sich selbst weiterhin für Ihre vermeintliche Dummheit, Unfähigkeit, Angst, Esssucht, Faulheit und dergleichen mehr zu geißeln, lassen Sie positive Suggestionen wachsen und gedeihen, bis diese so groß und stark sind, dass für anderes kein Platz mehr ist. Frei nach dem Prinzip: Denke nicht, wer du bist, fühle, wer du sein kannst!

Was darf ich im Bereich Hypnose mit Heilerlaubnis nach der Ausbildung behandeln?

Um Patientenbehandlungen durchführen zu können benötigt man zwei Dinge, zum einen die Kenntnisse einer Behandlungsmethode (Akupunktur, Hypnosetherapie etc.), zum anderen eine Heilerlaubnis.

Unsere Hypnose-Ausbildung vermittelt die Behandlungstechnik, so dass Sie über das Wissen und die Fähigkeiten verfügen, in allen wichtigen Bereichen der Psychotherapie/Hypnosetherapie erfolgreich arbeiten zu können.

Um die Heilerlaubnis zu erlangen benötigt man entweder eine Approbation (Ärzte, Psychologen, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten) oder die Zulassung als Heilpraktiker bzw. als Heilpraktiker für Psychotherapie.

Zur Erlangung der Heilzulassung müssen Ärzte und Psychologen eine mehrjährige aufwändige und umfangreiche Ausbildung absolvieren. Die Zulassung als Heilpraktiker bzw. Heilpraktiker für Psychotherapie erfordert im Vergleich dazu einen deutlich geringeren Aufwand und kann sehr viel schneller und auch leichter erlangt werden.

Welche Behandlungen Sie durchführen können, hängt nicht von der Behandlungsmethode ab, sondern wird vom Gesetzgeber festgelegt. Grundsätzlich gilt, dass Sie alle Beschwerden und Krankheiten behandeln dürfen, die der gesetzliche Rahmen erlaubt.

Die Grundlage dafür stellt die Heilzulassung mittels Approbation oder als Heilpraktiker bzw. Heilpraktiker für Psychotherapie. Ein Heilpraktiker darf beispielsweise Behandlungen auf der körperlichen Ebene durchführen, die einem Heilpraktiker für Psychotherapie oder einem psychologischem Psychotherapeuten nicht erlaubt sind. Für eine genaue Abgrenzung empfiehlt sich die Lektüre der gesetzlichen Grundlagen oder die Konsultation eines auf Medizinrecht spezialisierten Anwalts.

Wichtig: Alle Aussagen spiegeln die persönliche Erfahrung von Dr. Preetz wider. Sie stellen keine Rechtsberatung dar oder ersetzen diese. Alle Aussagen ohne Gewähr.

In welchen Tätigkeitsfeldern darf ich ohne Heilerlaubnis arbeiten?:

  • Anpassungsprobleme
  • Schicksalsschläge, Verluste und Trauer
  • Krankheitsbewältigung
  • Krankheitsverarbeitung
  • Anpassungsprobleme
  • Schicksalsschläge, Verluste und Trauer
  • Ängste vor Tod und Sterben
  • Schule, Beruf, Sport: Arbeit mit Schülern, Studenten, Selbständigen
  • Führungskräften, Künstlern, Hobby- und Leistungssportlern
  • Selbstbewusstsein
  • Selbstwertprobleme
  • Schüchternheit
  • Selbstvertrauen
  • Selbstwertgefühl
  • Erfolgs- und Versagensängste
  • Lernen, Gedächtnis
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Lese-Rechtschreibschwäche
  • Rechenschwäche
  • schulische und berufliche Leistungsfähigkeit
  • Leistungs- und Prüfungsversagen
  • Lampenfieber
  • Ängste vor Gruppen, Autoritäten oder Ängste vor dem anderen Geschlecht
  • Ängste, andere Menschen anzusprechen
  • Ängste vor Telefonieren, Kaltakquise, Präsentationen, öffentlichem Reden
  • Steigerung von Leistungsfähigkeit
  • Belastbarkeit, Stressbewältigung und Burnout-Prävention
  • Redeblockade
  • Erfolgscoaching
  • Zielerreichung
  • Blockadenlösung
  • Erfolgsgewohnheiten
  • Prokrastination
  • Stress Management
  • Raucherentwöhnung
  • Abnehmen / Gewichtsreduktion
  • Stressmanagement
  • Sporthypnose (sowohl für Hobbysport (z.B. Golf) oder auch im Leistungssport
  • Gesundheitsvorsorge:
  • Krankheitsbewältigung,
  • Krankheitsverarbeitung
  • Partnerschafts-, Ehe und Familienberatung
  • Geburtsvorbereitungen, schmerzarme Geburt
  • Metaphysische / spirituelle Hypnose
  • Rückführungen
  • Verletzungen schneller heilen
  • Blockaden lösen (Trainingsweltmeister)
  • Fähigkeiten entwickeln (Mentaltraining)

Wichtig: Alle Aussagen spiegeln die persönliche Erfahrung von Dr. Preetz wider. Sie stellen keine Rechtsberatung dar oder ersetzen diese. Alle Aussagen ohne Gewähr.

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