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Dr. Norbert Preetz

Meditation

Inhalt:

Möglichkeiten der Meditation – so lösen Sie Ihr größtes Problem

Das Interesse an der Meditation wuchs im Westen enorm, nachdem zahlreiche Studien den Nutzen der Meditation für Körper, Geist und Seele eindrucksvoll belegten. Weltweit meditieren täglich viele Millionen Menschen. Auch Berufstätige und selbst gestresste Manager finden trotz ihres vollgepackten Terminkalenders Zeit für die Meditation. Die Hauptgründe sind Stressbewältigung, Selbstverwirklichung, spirituelle Entwicklung, Entwicklung von Intuition und Kreativität aber auch persönliches Wachstum und Linderung von körperlichen und psychischen Problemen. Interesse an Esoterik, spirituellem Mitgefühl, Buddhismus Meditation und die Nachfrage nach Yoga retreats im Jahr 2018 boomt. Der Bedarf der modernen westlichen Welt an tibetischen Klangschalen, Duftkerzen, Räucherstäbchen und Meditationsübungen auch. Weltweit praktizieren Menschen unterschiedlicher Kulturen und Weltanschauungen verschiedene Meditationsformen und wollen entspannen – entsprechend viele Achtsamkeitsübungen existieren auch. Grund genug also, über das Thema Meditation und Meditationspraxis mehr zu erfahren.

Yoga, Zen, Retreats – angebotene Meditationsformen und meditieren lernen

Jeder ist in der Lage zu meditieren! Für Anfänger auf dem Gebiet der Meditation gilt zunächst bei allen Arten von Achtsamkeitsübungen eine gleiche Grundstruktur, nennen wir sie mal grundlegende Regeln. Man muss nicht Buddhist oder Hinduist sein und unbedingt an Karma oder an eine bestimmte Lama Bewegung glauben um zu entspannen.

In der heutigen Zeit ist es wichtig und sinnvoll, mal „abschalten“ zu können, so gilt dies zunächst mal für das allgegenwärtige Mobiltelefon. Für alle Meditationen gilt es sich einen ruhigen Platz zu suchen, idealerweise immer den gleichen, und dabei bequeme und nicht beengende oder kratzende Kleidung zu tragen. Es gilt auch täglich mindestens 10 Minuten Zeit dafür zu investieren, idealerweise zum gleichen Zeitpunkt. Richtig meditieren lernt man am besten unter fachlicher Anleitung. Dies kann im Idealfall ein Meditationskurs im Sinne einer von einem Lehrer geführten Gruppe sein, oder man erlernt das gewünschte Verfahren mittels Literatur oder sonstigen Medien. Geduld und die Fähigkeit zur Konzentration, zur Wahrnehmung und zur Beobachtung des Atems sind für alle Meditationen notwendig. Ebenso bedeutend ist ein klar formuliertes persönliches Ziel, welches man mit den Übungen erreichen möchte. So kann es ein Ziel sein, sich durch Mediation sofort und / oder dauerhaft besser zu fühlen, erfolgreich zu sein und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Achtsamkeitsübungen und Atemübungen

Bei allen Arten von meditativen Übungen, sei es Autogenes Training, Yoga oder eine Zen Meditation, geht es um Achtsamkeitsübungen und Atemübungen. So helfen ruhige, tiefe und regelmässige Atemzüge dabei den Geist zu entspannen und die Konzentration auf Ruhe und aufs Loslassen zu fokussieren. Egal was und wie Du meditierst – der Atem spielt also eine entscheidende Rolle. Gerade bei der traditionellen Zen Meditation gibt man seine ganze Aufmerksamkeit der eigenen Atmung, der Haltung und dem Auftauchen und Verschwinden der Gedanken. Wenn man so einige Minuten täglich meditiert, fällt es irgendwann leicht, negative Gedanken, welche einem im Alltag belasten, weit von sich zu schicken. Meditationsübungen basieren neben Achtsamkeit und Atemübungen auch auf positiv formulierten Leitsätzen oder einem sich wiederholenden Mantra. Erklärungen dazu gibt der jeweilige Kursleiter / die Kursleiterin. Wie die Hypnose dabei helfen kann, meditativ Ihr Ziel zu erreichen, erfahren Sie hier.

Selbsthypnose und Meditation

Selbsthypnose ist eine Methode, von der jeder Meditierende enorm profitieren kann, weil sie ermöglicht, innerhalb kürzester Zeit in tiefe Entspannungszustände zu gelangen, die Meditierende – wenn überhaupt – nur selten und dann auch erst gegen Mitte oder Ende der Meditation erreichen. Es gibt aber auch mentale Blockaden, die das Meditieren erschweren und beispielsweise durch ständiges Grübeln den Erfolg der Meditation beeinträchtigen.

Selbsthypnose erlernen Sie beispielsweise innerhalb eines Tages und unserem Seminar „Aktivierung der Selbstheilungskräfte“.
Wie Sie die Ursachen der meditationserschwerenden Blockaden lösen, lernen Sie im zweitätigen Yager-Code-Seminar. Es kann aber auch therapeutische Hilfe sinnvoll sein. Wenn Sie einen gut ausgebildeten Hypnosetherapeuten suchen, finden Sie diesen auf der Therapeutenliste unseres Instituts.

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