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Schmerzen durch Bewegungsmangel und schlechte Ernährung

Inhalt:
Mai 6, 2013
Christian Endres

Eine Bekannte, Anfang 50, litt seit einigen Wochen unter Schmerzen, die so stark waren, dass sie nicht mehr arbeiten gehen konnte und auch im Alltag so sehr eingeschränkt war, dass sie nicht einmal mehr in der Lage war, sich selber zu waschen. Die Ärzte stellten eine stark verminderte Beweglichkeit der Wirbelsäule fest.
Ihre erwachsene Tochter erzählte mir, dass es ihr infolge der Physiotherapie, in der sie „ganz schön gequält wird“ deutlich besser geht und sie jetzt auch nicht mehr wie zuvor drei Mal täglich Mittel gegen die Schmerzen einnehmen muss. „Ich hoffe, dass sie nun begriffen hat, dass sie etwas tun muss“, so die Tochter. Sie sagte, dass ihre Mutter schon oft beschlossen hatte, sich mehr zu bewegen und besser zu ernähren. Es sei ihr dann auch immer deutlich besser gegangen. Sobald sie in ihre „schlechte Ernährung“ und in ihren bewegungsarmen Lebensrhythmus zurückfiel, ging es mit ihrer Gesundheit und dem Wohlbefinden wieder spürbar bergab. Die Tochter berichtete von einer Schonhaltung ihrer Mutter, auf Grund derer diese nicht einmal mehr ihr Enkelkind in den Arm nehme. „Mein Papa dagegen ist richtig sportlich und bewegt sich viel. Er muss es, denn er hat einen Bandscheibenvorfall!“ Wenige Wochen später erzählte mir die besagte Bekannte: „Jetzt mache ich jeden Tag meine Übungen. So etwas will ich NIE WIEDER erleben.“

Schmerzen als Motivation etwas zu ändern

Wie aus diesem Beispiel deutlich wird, musste erst etwas Schlimmes passieren, damit der Vater seinen inaktiven Lebensstil änderte. Es ist häufig so, dass unsere Gewohnheiten so stark sind, dass wir sie nicht einfach ändern können.

Die wichtigsten Veränderungen, die sehr viele Menschen in ihrem Leben vornehmen wollen und doch nicht durchhalten sind Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und bei Rauchern natürlich das Aufhören. Offensichtlich erfordert es aber einen hohen Leidensdruck, um das zu tun. Erst der Leidensdruck erzeugt die Bereitschaft zur Veränderung.

Beantworten Sie bitte für sich einmal die nachfolgenden Fragen offen und ehrlich!

  • Was in Ihrem Leben sollten Sie „eigentlich“ ändern? Sollten Sie sich gesünder ernähren, mehr bewegen, aufhören zu rauchen oder die „Aufschieberitis“ überwinden?
  • Wie groß müssen Ihre Schmerzen sein, damit Sie beginnen, diese Gewohnheiten zu verändern?

Es gibt immer einen schweren und einen leichten Weg

Der schwere Weg besteht offensichtlich in dem Versuch der willentlichen Änderung von Gewohnheiten. Dieser Weg kostet sehr viel Disziplin und Kraft und funktioniert doch nicht, wie die vielen uneingehaltenen Neujahrsvorsätze zeigen. Der schwere Weg ist verbunden mit dem großen Leid, das eintreten muss bevor jemand beginnt, wirkliche Veränderungen in seinem Leben zuzulassen.

Es gibt aber auch einen leichten und einfachen Weg. Leicht nicht in dem Sinne, dass keine Aktivität vonnöten wäre. Leicht in dem Sinne, dass es ohne Zwang und Qual geht und dass die Veränderungen von innen heraus erfolgen.

Selbsthypnose und Klopfen zur Gewohnheitsänderung

Gewohnheiten sind im Unterbewusstsein als feste Programme gespeichert. Mit Hilfe der Selbsthypnose und auch der Klopftechnik kann man diese Programme leicht ändern und die gewünschtem Gewohnheiten mühelos installieren. So werden Abnehmen, Ernährungsumstellung, Rauchentwöhnung und das Etablieren von Erfolgsgewohnheiten ungleich leichter.

Beide Methoden können Sie mit Hilfe des Buches „Nie wieder Angst“ erlernen. Sie werden Ihnen nicht nur helfen Ängste zu überwinden, Sie können schon nach kurzer Zeit die Selbsthypnose und auch die Klopftechnik effektiv anwenden, um Ihr Wohlbefinden zu stärken, erfolgreicher zu werden und Ihren inneren Autopiloten auf Erfolg zu programmieren. Im Seminar „Aktivierung der Selbstheilungskräfte“ können Sie beide Methoden an einem einzigen Tag erlernen.

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