Noch heute besser schlafen

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Jeder Zweite hat Schlafstörungen. Hypnose und Selbsthypnose können eine große Hilfe sein.  Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, sollten Sie sich die Behandlung ansehen, die ich am 28. Mai 2015 in der MDR-Sendung „Hauptsache gesund“ zum Thema „Schlaf“ demonstriert habe.

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Live-Chat am 18.09.2014: Woran erkenne ich einen guten Therapeuten?

Am 18.09.2014 konnten Sie Ihre Frage live an Dr. Norbert Preetz stellen. Wir hatten diesmal einen Gruppen-Chat für alle Teilnehmer zur Verfügung gestellt, in dem Sie nicht nur mit Dr. Preetz sondern auch mit den anderen Teilnehmern chatten konnten. In diesem Beitrag haben wir für Sie die interessanten Fragen zusammengefasst:

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Stottern – Wenn das Wort zum Feind wird

In Deutschland gibt es ca. 80.000 Menschen, die beim Sprechen stottern. Sie wiederholen ungewollt Konsonanten, dehnen Wortanfänge oder blockieren ganze Wortteile. Häufig treten diese auffälligen Sprachstörungen in Verbindung mit Schweißausbrüchen, Verkrampfung von Gesichtszügen und einer übermäßigen Gestik auf, was es für die Betroffenen noch belastender macht.

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Tiefschlaf um 80% verlängern – mit Hypnose

Schlafmittel führen nicht wie erwünscht zu einem erholsameren Schlaf. Sie verhindern oft nur das Wachliegen. Die wohl beste nichtmedikamentöse Methode gegen Schlafstörungen ist die Hypnose bzw. die Selbsthypnose. Sie hat sich bereits für viele Tausende gequälte „Wachlieger“ bewährt. Eine Studie zeigt nun, wie einfach und wirksam ein paar einfache Suggestionen sind, die auch Sie sich geben könnten, um besser, tiefer und erholsamer zu schlafen.

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Störungen, Ängste

Mehr als ein Drittel der Europäer leidet unter psychischen Störungen

Die Auswertung der größten europaweiten Studie zu psychischen und neurologischen Erkrankungen zeigt: Jeder siebte Europäer ist psychisch gestört. Die häufigsten Erkrankungen sind Ängste, Depressionen und Schlafstörungen. Sie bewirken nicht nur sehr viel Leid im Leben der Betroffenen. Allein die Angststörungen verkürzen das Leben um durchschnittlich vier Jahre.
Seit mehreren Jahren durchforstet das Team um Prof. Hans-Ulrich Wittchen von der TU Dresden Datensätze, führt Umfragen durch und errechnet Belastungsindexe. Jetzt liegen die Ergebnisse vor: Jeder siebte in Europa leidet unter krankhafter Angst. In die Untersuchung gingen unterschiedliche Phobien wie Spinnenphobie, Agoraphobie, soziale Phobie und generalisierte Angststörungen ein. Weiterlesen