Nikotinsucht überwinden
und endlich rauchfrei leben

Nikotinsucht gehört aus Expertensicht zu den Faktoren, die verhindern, dass aus Rauchern Nichtraucher werden. Ein Großteil der Raucher behauptet dagegen, nicht süchtig zu sein, sondern „gern“ zu rauchen.

Glaubt man dieser Aussage, dann sind Raucher Menschen, die „gern“

  • Schadstoffe inhalieren, die den Kreislauf und die inneren Organe belasten.
  • Krankheiten wie Lungenkrebs oder Bronchialasthma akzeptieren.
  • schlecht riechen.
  • bei Regen und Kälte in Gruppen vor die Tür gehen.
  • – sofern im Haus geraucht wird – häufig renovieren und die Gardinen waschen.
  • akzeptieren, dass Zähne und Nägel sich gelblich verfärben und dass die Haut fahl wird und schneller altert.


Und die zu allem Überfluss für diese und weitere Resultate auch noch viel Geld ausgeben, das an anderer Stelle dann fehlt!

Wirklich logisch klingt das nicht, oder?

Es verweist aber darauf, dass Nikotin zwar zur Suchtentstehung beiträgt und auch wesentlich zu den typischen Erkrankungen beiträgt, unter denen Raucher leiden. Dass Raucher selbst nicht die körperliche Nikotinsucht, sondern vor allem die psychische Abhängigkeit von der Zigarette als Hürde benennen, die sie davon abhält, mit dem Rauchen aufzuhören.

Dass die Nikotinsucht von Rauchern oft gar nicht mehr empfunden wird, liegt auch daran, dass der Körper sich mit jeder Zigarette mehr an die Schadstoffe gewöhnt.

Erinnern Sie sich an die erste Zigarette, die Sie geraucht haben?
Dann erinnern Sie sich gewiss auch an

  • Husten,
  • Schwindel,
  • Übelkeit,
  • Zittern
  • und eben das „Benebeltsein“ im Kopf.

Heute empfinden Sie das alles nur noch, wenn Sie sich nach längerer Pause eine Zigarette anzünden. Ihr Körper hat sich an die Begleiterscheinungen gewöhnt. Mit einer Gefahr allerdings: Die anfänglichen Symptome sind verschwunden. Nach langen Jahren des Rauchens aber kehren sie als ernsthafte Erkrankungen zurück.

Erkennen Sie Ihre Nikotinsucht an – erst dann, werden Sie sie los

Was die Raucherentwöhnung anbelangt: Hier sind Nikotinsucht und Tabakabhängigkeit gemessen an der psychischen Dimension der Sucht tatsächlich die geringeren Übel. Dennoch ist es wichtig, dass Sie sich eingestehen, dass eine Abhängigkeit von Nikotin besteht. Wer sich weiterhin einredet, er würde freiwillig rauchen und könne jederzeit aufhören, hat die Gefahr einer Nikotinabhängigkeit noch nicht verstanden. Dabei wäre es doch viel schöner, wenn Sie auf Tabak und Abhängigkeit verzichten könnten, oder? Denn das würde bedeuten, dass Sie

  • keine Hustenanfälle und andere Symptome mehr hätten.
  • nicht ständig in der Angst leben müssten, an Lungenkrebs oder anderen für Raucher typischen Krankheiten zu sterben.
  • nicht mehr nach Tabakrauch riechen.
  • nicht ständig nach draußen laufen müssten, um Ihre Sucht nach einer schlecht schmeckenden Substanz befriedigen zu können.
  • ein freier Mensch wären, der seinem Verstand und seiner Intuition folgt, statt den nächsten Aschenbecher zu suchen.

Die Nikotinsucht anzuerkennen, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, rauchfrei zu leben. Ebenso wichtig ist es, die psychische Abhängigkeit von Zigaretten zu realisieren. So belegen es auch Forscher, die die Ursachen und Folgen des Tabakrauchens untersuchten.

Entscheidend ist, dass Sie sich bewusst werden, aus welcher Motivation heraus Sie mit dem Rauchen begonnen haben und wie es heute darum bestellt ist. Gründe können beispielsweise sein:

  • Ich wollte erwachsen sein/wirken.
  • Alle haben geraucht/rauchen, ohne Zigarette hält man das nicht aus.
  • Ich kann mit Stress, Disharmonie, Streit schlecht umgehen.
  • Die Zigarette hilft mir, auf andere zuzugehen.
  • Ich möchte andere Menschen manchmal bewusst auf Distanz halten – auch meine Kinder oder meine/n Partner/in.

Kennen Sie die Gründe, die dazu beitragen, dass Sie trotz Abhängigkeitspotenzial am Rauchen festhalten? Dann können Sie sich die derzeit wichtigste Frage in Ihrem Leben stellen: Wie lange will ich noch ein unfreier Mensch sein? Wie lange will ich mir, meinem Körper und meiner Umgebung das noch antun? Geht daraus ein eindeutiger Entschluss hervor, mit dem Rauchen aufzuhören, wird es Zeit, professionelle Hilfe anzunehmen, um ein für alle Mal Schluss mit der absurden Gewohnheit zu machen.

Melden Sie sich gleich an und gehören Sie
schon morgen zu der Gruppe glücklicher Exraucher,
die aus Überzeugung sagen:

Mit dem Rauchen aufhören? Nichts einfacher als das!

Nichtraucher sofort:
So klappt es auch ohne Entzugserscheinungen

Sofern Sie nicht gerade über Jahrzehnte Kettenraucher waren, halten sich die körperlichen Entzugserscheinungen in der Raucherentwöhnung ohnehin in Grenzen. Denn die Nikotinsucht entsteht vor allem, weil die Zigarette einen „Kick“ im Gehirn auslöst, den Sie als (kurzes) Glücksgefühl beim Tabakkonsum und bei der Nikotinaufnahme erleben. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Nikotin-Schock, der ausgelöst wird, wenn das Suchtmittel die Blut-Hirn-Schranke passiert.

Wichtig ist es daher, dass die Raucherentwöhnung an mehreren Aspekten gleichzeitig arbeitet, indem sie

  • einfache Entspannungstechniken bietet, die helfen, den Moment des Verlangens zu überwinden.
  • Ihren Entschluss, der Nikotinsucht etwas entgegenzusetzen, durch Methoden der Hypnose und Autosuggestion stärkt.
  • mit den Methoden der Verhaltenstherapie einen individuell auf Sie abgestimmten Plan erstellt, wie Sie die psychische Abhängigkeit überwinden können.

Unsere Seminare zur Raucherentwöhnung basieren auf diesen und weiteren Erkenntnissen. Sie lernen

  • was die Gründe für Ihre Nikotinsucht sind.
  • wie Sie mit Kurzzeitentspannung und Hypnose Entzugserscheinungen verringern oder ganz ausschließen.
  • welche Methoden der Verhaltenstherapien für Ihre individuelle Situation erfolgversprechend sind.

Wenn Sie also entschlossen sind, schon morgen zu den glücklichen Nichtrauchern zu gehören, die es gleich beim ersten Anlauf geschafft haben, die Nikotinsucht ohne nennenswerte Entzugssymptome zu überwinden, melden Sie sich am besten heute schon an.