Weil Sie es können:
mit dem Rauchen aufhören ohne Entzugserscheinungen

Eigentlich wollten Sie ja schon lange mit dem Rauchen aufhören. Die Gründe sind klar, die Argumente überzeugend. Und es gibt ja auch nichts daran zu deuteln: Rauchen macht krank. Aber andererseits:

  • Ist es nicht sehr, sehr schwierig, mit dem Rauchen aufzuhören?
  • Braucht man dazu nicht enorme Willenskraft und jede Menge medizinischer Hilfsmittel?
  • Sind Sie nicht ein disziplinloser Verlierer, wenn Sie es nicht allein hinbekommen?


Wenn diese und ähnliche Gedanken in Ihnen arbeiten, dann lehnen Sie sich erst einmal ganz entspannt zurück. Hören Sie auf, gegen sich selbst zu kämpfen, weil Sie es noch immer nicht geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Das bringt Sie nämlich keinen Schritt voran. Im Gegenteil. Es verstärkt nur den Wunsch, sich die nächste Zigarette anzuzünden, statt endlich mit dem Rauchen aufzuhören.

Nehmen Sie sich also einen Moment Zeit und fragen Sie sich:
Wovor fürchte ich mich? Was könnte passieren, wenn ich nicht mehr rauche?

Vielleicht stellen Sie fest, dass Sie Angst davor haben,

  • stark an Gewicht zuzunehmen.
  • nervös und fahrig zu werden.
  • mit dem ständigen Verlangen nach einer Kippe, konfrontiert zu sein.
  • sich überfordert zu fühlen.

Kurz: Sie fürchten heftige Entzugserscheinungen, von denen Sie annehmen, dass sie zwangsläufig auftreten werden, wenn Sie die Raucherentwöhnung endlich starten.

Melden Sie sich gleich an und gehören Sie
schon morgen zu der Gruppe glücklicher Exraucher,
die aus Überzeugung sagen:

Mit dem Rauchen aufhören? Nichts einfacher als das!

Ohne Entzugserscheinungen mit dem Rauchen aufhören – geht das?

Ist es tatsächlich die Furcht vor Entzugserscheinungen, die Sie bisher davon abhält, mit dem Rauchen aufzuhören? Dann haben wir eine überraschende Erkenntnis für Sie.

Sobald Ihr Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören, ernsthaft steht, brauchen Sie sich um die Themen Tabakabhängigkeit, Entzug von Nikotin (chemische Bezeichnung: Nicotin) keine Gedanken zu machen.

Ganz egal, wann Sie angefangen, wie lange und wie viel Sie geraucht haben.

Denn Entzugserscheinungen, die ihren Namen verdienen, treten bei der Raucherentwöhnung nur dann auf, wenn ein halbherziger Versuch des Rauchstopps unternommen wird.

Glauben Sie nicht?
Dann versuchen Sie sich einmal an Situationen zu erinnern, in denen Sie gern geraucht hätten, aber nicht konnten.

Wie war das mit dem Rauchverlangen

  • bei Ihren Freunden, die von Anfang an strikt erklären, dass bei ihnen nicht geraucht wird?
  • während des zehnstündigen Flugs (rauchfrei!) zu Ihrem Urlaubsparadies?
  • als Sie kurz vor dem Schlafengehen noch eine rauchen wollten und entdeckten, dass die Schachtel Zigaretten leer war und der Automat kaputt?

Hatten Sie mit Schweißausbrüchen, Panikattacken oder Heißhungeranfällen zu kämpfen? Sind Sie in Ohnmacht gefallen? Oder haben Sie festgestellt: Eigentlich geht es auch ohne? Haben Sie vielleicht in diesem Moment zum ersten Mal gedacht: Ab sofort rauche ich nicht mehr?

Und wie wäre es, wenn sich auch bei einem Seminar zur Raucherentwöhnung herausstellen würde, dass Sie

  • weder an Gewicht zunehmen müssen,
  • keine Kopfschmerzen oder sonstige körperlichen Symptome fürchten müssen,
  • nicht nervös und fahrig werden,
  • nicht plötzlich zur Furie mutieren,
  • sich auch sonst pudelwohl fühlen, seit Sie es geschafft haben, Ihr Verlangen zu ignorieren?

Ohne Wenn und Aber. Und ohne quälenden Entzug:
Werden Sie Nichtraucher, sofort!

Die viel beschworenen Entzugserscheinungen sind im Grunde nichts anderes als Einflüsterungen unseres inneren Schweinehundes, der nicht zulassen will, dass sein Opfer nicht mehr raucht. Statt unsere Pläne zügig umzusetzen, horchen wir auf seine Märchen von Menschen, die elendig litten, nachdem sie aufgehört hatten zu rauchen.

Viele Raucher versuchen deshalb, sich schon vor dem Rauchstopp irgendwie zu wappnen. Sie

  • kaufen tonnenweise Kaugummi und Lutschbonbons,
  • schaffen aromatische Tees und Duftkerzen an,
  • wälzen Bücher über gesunde Ernährung und Rohkost,
  • melden sich für eine (ihnen eigentlich verhasste, aber angeblich effektive) Sportart an, weil sie glauben, jetzt mehr Bewegung zu brauchen,
  • sagen Treffen und wichtige Meetings ab

und dergleichen mehr. Kurzum, sie stellen sich darauf ein, einen Kampf gegen sich selbst führen zu müssen.

Als erfahrener Hypnotiseur auf diesem Anwendungsgebiet muss ich Ihnen leider sagen: Sie werden diesen Kampf mit hoher Wahrscheinlichkeit verlieren. Denn bei der Raucherentwöhnung kommt es darauf an, eins mit sich und dem eigenen Entschluss zu sein. Solange Sie das Gefühl haben, dass Sie sich bekriegen müssen, können Sie nur verlieren.

Hören Sie auf, mit dem Rauchen aufzuhören. Und beschäftigen Sie sich lieber mit dem Nicht(s)tun!

Statt sich zu wappnen, tun Sie deshalb bitte erst einmal nichts.

Genau das machen Sie nämlich jedes Mal, wenn Sie rauchen: Sie gönnen sich eine Kampfpause. Tun Sie das auch weiterhin, nur in Zukunft ohne Zigarette.

  • Öffnen Sie die Balkon- oder Terrassentür und schauen Sie dem alten Birnbaum rauchfrei beim Wachsen zu.
  • Verschwinden Sie kurz von Ihrem Arbeitsplatz, um einmal fünf Minuten ohne Zigarette innehalten zu können.
  • Gesellen Sie sich wortlos zu der kleinen Gruppe in der Kantine statt davor. Sie müssen nichts sagen, nichts tun, sich nicht irgendwie verhalten, um dazuzugehören. Ein freundliches Kopfnicken reicht – so wie Sie es auch tun würden, wenn Sie sich zu einer Gruppe Raucher gesellen.

Darum nämlich geht es: Das Rauchen eröffnet Ihnen eine Möglichkeit, nichts zu tun und dennoch geschäftig zu erscheinen oder „dabei“ zu sein. Es erleichtert die Kontaktaufnahme oder dient als Argument für eine Auszeit. Deshalb wird Ihnen in der Entwöhnungsphase nicht der Tabak, das Nikotin, die Zigarette schmerzlich fehlen. Sondern die Beschäftigung damit.

Genau deshalb aber erlernen Sie in unserem Seminar Methoden der Kurzentspannung, mit denen Sie sich rasch Linderung verschaffen. Und sinnvoll beschäftigt sind Sie dann auch noch. Alles andere ist nämlich kinderleicht, sobald Sie aufhören, sich damit zu befassen, wie man mit dem Rauchen aufhört.

Versuchen Sie es einfach.

Melden Sie sich gleich an und gehören Sie
schon morgen zu der Gruppe glücklicher Exraucher,
die aus Überzeugung sagen:

Mit dem Rauchen aufhören? Nichts einfacher als das!