Rauchstopp jetzt – weil die „Entzugssymptome“ längst vorhanden sind

Denken Raucher über einen Rauchstopp nach, sind gemischte Gefühle vorprogrammiert. Einerseits lockt die Aussicht, endlich frei von der Sucht und den damit verbundenen Risiken zu werden. Andererseits befürchten viele Raucher, dass sie unter starken Entzugserscheinungen leiden werden. Sie misstrauen der eigenen Standhaftigkeit und fragen: Wozu einen Rauchstopp beginnen, wenn ich einige Wochen oder Monate später doch wieder rauche?

In der Fantasie eines Rauchers steigen die Entzugserscheinungen dann ins Maßlose an. Vielleicht kennen Sie das von sich selbst. Da werden

  • ein paar Pfunde mehr zu einem enormen Herzinfarkt-Risiko.
  • wenige Momente des Rauchverlangens zu unerträglichen leidvollen Stunden und Nächten ohne Schlaf.
  • die drei Zigaretten weniger, die man als „einsichtiger“ Raucher weglässt, um das Lungenkrebsrisiko zu reduzieren, zu einem heldenhaften Verzicht.
  • die Kopfschmerzen, die man gelegentlich spürt, zum Beweis, dass es nichts bringt, mit dem Rauchen aufzuhören.
  • berühmte Raucher, die steinalt wurden, zu Testimonials, die bezeugen, dass das Rauchen so schlimm doch nicht sein könne.


Oder was ist Ihre Lieblingsausrede, um dem Rauchstopp zu entkommen? Aber immerhin deutet eine solche Suche nach Ausflüchten darauf, dass irgendetwas in Ihnen bereits zu arbeiten begonnen hat. Dass Sie bereits spüren, dass es Zeit für den endgültigen Rauchstopp ist.

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schon morgen zu der Gruppe glücklicher Exraucher,
die aus Überzeugung sagen:

Mit dem Rauchen aufhören? Nichts einfacher als das!

Rauchstopp – hören Sie nicht auf die Zigarettenschachtel, sondern auf Ihre innere Stimme
Und wenn es sich so verhält, wenn Sie das Gefühl haben, dass nicht nur der Aufdruck auf der Zigarettenschachtel, sondern Ihre innere Stimme Sie warnen möchte, dann bitten wir Sie: Hören Sie wenigstens einmal hin. Horchen Sie in sich hinein, nehmen Sie Ihren Körper und Ihren Gesundheitszustand wahr. Gibt es einen Grund, weshalb Sie noch vor der nächsten Zigarette aufhören sollten?

  • Sind die Atemwege frei, sind Sie noch in der Lage, tief ein- und auszuatmen, ohne zu husten?
  • Können Sie längere Zeit sprechen, ohne sich räuspern zu müssen?
  • Pulsiert Ihr Blut oder gerät es irgendwo ins Stocken? Wie hoch ist Ihr Blutdruck?
  • Ist Ihr Zahnfleisch entzündet?
  • Leiden Sie unter trockener Haut oder wirkt Ihre Haut blass und fahl?
  • Fühlt es sich an, als würde ein Druck auf Ihren inneren Organen lasten, dessen Ursache Sie nicht erklären können?

Symptome, die aufgrund langjährigen Rauchens auftreten, sind uneindeutig. Es muss nicht immer Lungenkrebs sein, der sich ankündigt, wenn jemand lange Jahre raucht. Aber wenn Ihre innere Stimme Ihnen sagt, dass etwas nicht in Ordnung ist, dann gehen Sie dem nach. Und hören Sie bei nächstbester Gelegenheit ganz mit dem Rauchen auf.

Rauchstopp ohne Wenn und Aber ist einer Reduktion des Risikos vorzuziehen

Sie müssen weder ein Ausbund an Willenskraft sein noch sich mit teurer Medizin oder Nikotinersatz eindecken, damit der Rauchstopp und der Entzug gelingen. Halten Sie einfach mal einen Moment inne und schauen Sie der Wahrheit ins Auge.

  • Sie wissen, was gut für Sie ist.
  • Sie wissen, was Ihnen schadet.
  • Sie wissen, dass es die Sucht nach Zigaretten und Nikotin ist und nicht der Verstand, der Sie von Ihrer Entscheidung abbringen möchte, rauchfrei zu leben.
  • Sie wissen, dass nur ein sofortiger Rauchstopp die Chance birgt, ganz mit dem Rauchen aufzuhören. Jedes Reduzieren oder Verschieben bleibt wirkungslos.

Also was hindert Sie, jetzt mit dem Rauchen aufzuhören und abstinent ein glücklicher Nichtraucher zu werden?

Die Angst vor Entzugserscheinungen und sozialen wie psychischen Folgen werden an dieser Stelle von Rauchern immer wieder angeführt. Dazu zählen insbesondere

  • Stress,
  • Gewichtszunahme,
  • Kopfschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Nervosität und Übellaunigkeit,
  • schlechter oder verringerter Schlaf,
  • Verlust sozialer Kontakte,
  • Verzicht auf gewohnte Verhaltensmuster, die Ihnen Sicherheit geben,
  • die Möglichkeit eines Rückfalls.

Was Raucher und Raucherinnen dabei gern vergessen, ist, dass sie all diese vermeintlichen Entzugserscheinungen und Folgen des Nichtrauchens schon lange gut kennen. Es handelt sich nämlich in erster Linie um Symptome der Nikotinabhängigkeit. Denken Sie einmal in Ruhe nach:

  • Wie oft ist es das Rauchverlangen selbst, das Sie stresst? Wie nervös und übellaunig werden Sie dann? Sogar nachts, wenn Sie sich schlaflos im Bett wälzen?
  • Und welchen Stress löst das Rauchen durch die körperlichen Reaktionen aus, die es hervorruft?
  • Wie oft essen Sie, weil Sie nicht rauchen können oder wollen, und wie oft rauchen Sie, weil Sie (zu viel) gegessen haben?
  • Wie oft reagiert der Körper eines Rauchers (ungehört) auf die schädlichen Inhaltsstoffe der Zigaretten mit Kopfschmerzen, Übelkeit oder anderen Symptomen reagiert?
  • Wie viele soziale Kontakte zu Nichtrauchern haben Sie schon verloren oder welche Kontakte sind bedroht, weil Freunde das Passivrauchen nicht mehr hinnehmen wollen? Wie oft kommt es zu peinlichen Situationen, weil Sie schon wieder raus und eine rauchen müssen, während die anderen nichts zu vermissen scheinen?
  • Und benötigen Sie wirklich Zigaretten, um Ihren Tag zu strukturieren oder sich kleine Auszeiten zu nehmen?

Wenn Sie die Fragen ehrlich beantworten, werden Sie zu einer überraschenden Erkenntnis gelangen. Sie leben, so lange Sie rauchen, mit genau jenen Entzugserscheinungen, vor denen Sie sich doch angeblich so sehr fürchten. Was sich durch das Nichtrauchen verändert, ist: Sie nehmen diese „Entzugssymptome“ nun als das wahr, was sie in Wirklichkeit sind: Folgen des Rauchens und nicht des Nichtrauchens.

Ihr Hausmittel gegen den Entzug:

Nichtraucher sofort

Ist Ihnen klar, dass nur ein totaler Rauchstopp dazu führt, dass Sie Ihrem Körper nicht weiterhin massiv Schaden zufügen, sind Sie bereit, für den großen Wandel. In unserem Seminar „Nichtraucher sofort“ erleben Sie, wie Sie diesen einfach, rasch und angenehm gestalten können.

Sie

  • erlernen Entspannungstechniken,
  • befassen sich mit den individuellen Gründen für Ihre Sucht,
  • befassen sich mit Möglichkeiten körperlich und geistig in Bewegung zu bleiben und
  • stoßen auf Gleichgesinnte, die wie Sie bisher davon überzeugt waren, dass es unendlich schwer wäre, den Ausstieg hinzubekommen.

Erlauben Sie sich heute, Ihre Ängste zu überwinden. Rauchstopp ist Verzicht ohne Leiden, ist der Beginn eines neuen Lebens.

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